Katholisches Klinikum Duisburg
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Forschung & Lehre

Die Veranstaltungen werden in jedem WS und SS an der RWTH Aachen angeboten, wenn nicht anders angegeben.

  • Hauptvorlesung und Praktikum der Chirurgie (bis WS 2001/2002) 2 Einzelstunden pro Semester 
  • Kursus der allgemeinen klinischen Untersuchung im operativen Stoffgebiet (bis WS 2001/2002) 1 Semester-Wochenstunde (SWS), 1-semestrige Veranstaltung Vermittlung klinisch relevanter Untersuchungstechniken am Patienten wie auch in der gegenseitigen Untersuchung der Studenten unter Einschluß apparativer Techniken (z. B. Sonographie, Enddarmdiagnostik).
  • Vorlesung Chirurgische Pathophysiologie
    1 SWS, 1-semestrige Veranstaltung Darstellung der für die chirurgische Indikationsstellung und operativen Vorgehensweise wichtigen pathophysiologischen Gegebenheiten. Die Veranstaltung gliedert sich nach pathoanatomisch zusammenhängenden Organgruppen und wird von zwei Referenten durchgeführt.
  • Seminar: Aktuelle Viszeralchirurgie
    1 SWS, 1-semestrige Veranstaltung Vermittlung neuer Techniken und Strategien aus allen Bereichen der Viszeralchirurgie mit der Gelegenheit das theoretisch Besprochene unter Einbeziehung ausgewählter Patienten im stationären und operativen Ablauf nachzuvollziehen.
  • Seminar: Medizin und Ökonomie:
    Krankenhausmanagement 1 SWS, 1-semestrige Veranstaltung (ggf. zusätzlich Gastreferenten) Die Veranstaltung soll Studenten der höheren klinischen Semester mit den Rahmenbedingungen des hochregulierten Gesundheits“markts“ vertraut machen und sie befähigen, die Bedeutung der absehbaren gravierenden Änderungen für die klinische Praxis einzuschätzen. Zusätzliche Referenten aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften der RWTH oder der eigenen Klinikverwaltung ergänzen das Seminarspektrum mit aktuellen Schwerpunktthemen. 
  • Übung Fortbildung für Studenten im Praktischen Jahr (bis WS 2001/2002) Tertial-begleitend, 2 Stunden pro Woche Kontinuierliche Unterweisung der Studenten auf der Station, im Ambulanzbereich und im Operationssaal sowie durch klinisch-theoretische Fortbildung an ausgewählten Krankheitsbildern. 
  • Kursus Proktologie (bis WS 2001/2002)                   
    2 SWS, 1-semestrige Veranstaltung
  • Demonstration proktologischer Untersuchungs- und Behandlungstechniken im Rahmen einer Sprechstunde. Die Veranstaltung wird von 3 Referenten         durchgeführt.
  • Vorlesung Polytrauma (nur SS 1990 bis SS 1991) 14-tägig 1 Stunde   ·         Vorlesung Frakturenbehandlung (nur SS 1990 bis SS 1991) 14-tägig 1 Stunde

Vorlesung ausgewählte Kapitel der Sporttraumatologie (nur SS 1990/91) 14-tägig 1 Stunde

Lehrprogramme und spezielle didaktische Aktivitäten

  • Chirurgisches Skill-Center (RWTH Aachen) (Einrichtung und Leitung) Erwerb klinisch-praktischer Fähigkeiten (Legen verschiedener Katheter, Punktionen von Gefäßen, Gelenken und Körperhöhlen, Nahttechniken, Tracheotomie, Sonographie und interventionelle Sonographie) an künstlichen Modellen sowie im Rahmen eines Fortgeschrittenen-Kurses an Tierpräparaten (Mikrochirurgie, Gefäßnähte, Laparoskopie). Zugelassen werden Studenten nach erfolgreichem Abschluß der Chirurgie-Hauptvorlesung, Studenten im Praktischen Jahr und ggf. jüngere Assistenten. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Versuchstierkunde durchgeführt, wobei es spezielles Ziel dieser Fortbildung ist, den Studenten relevante Praxisfähigkeiten zu vermitteln und gleichzeitig den Einsatz von Versuchstieren minimal zu halten.<//font><//font><//font><//font><//font><//font><//font><//font>
  • Kursus der topographischen Anatomie in der Chirurgie (RWTH Aachen) (Leitung in Kooperation mit Anatomie) Die in Zusammenarbeit mit dem Anatomischen Institut nur im Wintersemester durchgeführte Veranstaltung richtet sich an Studenten der fortgeschrittenen klinischen Semester mit speziellem Interesse (belegt z.B. durch zusätzliche Praktika in chirurgischen Abteilungen, Doktorarbeiten im Bereich der Chirurgie) an der Chirurgie. Sie soll das für die operativen Disziplinen essentielle räumliche Vorstellungsvermögen schulen. Der Kurs gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil an anatomischen Präparaten (jeweils 1,5 Stunden pro Woche).<//font><//font><//font><//font><//font><//font><//font><//font>
  •  Kurs Medical English (RWTH Aachen) Die Veranstaltung wird von der Allgemeinmedizin unter Beteiligung von Referenten aus den wichtigsten klinischen Fächern (jeweils 2 Stunden) für Studenten, die eine Auslandstätigkeit planen, angeboten. Sie soll Sicherheit für den klinischen Alltag im englischsprachigen Land vermitteln und ist daher sehr praxisorientiert in Form von gespielten Anamneseerhebungssituationen, z.T. auch unter Beteiligung von englischsprachigen Patienten.

 

Betreute Dissertationen  

Andreas Koch, Hannover: Frühe postoperative Komplikationen nach Eingriffen bei nicht neoplastischen Erkrankungen des Pankreas.  

Christiane Böhmer, Gelsenkirchen: Langzeitergebnisse von Operationen bei chronischer Pankreatitis.   Steffen Gatzen, Marburg: Der Perfusatzusatz Buflomedil und seine Bedeutung für die Lebertransplantation im Rattenmodell.  

Stephan A. Müller, Dortmund: Prostavasin und Organkonservierung im Lebertransplantationsmodell  bei der Ratte.  

Ingo Schleicher, Jülich: Perfusionsbeurteilung mittels Fluoreszenz-Angiographie unter Verwendung von Indocyanin-Grün – Eine experimentelle Untersuchung am Rattenmagen.

Sabine Peters, Aachen: Präoperative Diagnostik in der Abklärung des Pankreaskarzinoms – Korrelation mit intraoperativen Befunden.  

Michael Müller, Mettmann: Histomorphometrie der isolierten und hypotherm perfundierten Rattenleber.  

Andreas Lohmann, Krefeld: Chirurgische Therapie der akuten Pankreatitis.   Kirsten Wilms, Aachen: Die präoperative Diagnostik beim Pankreaskarzinom unter besonderer Berücksichtigung der PET.        

Stefan Lennartz, Aachen: Pankreaschirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik der RWTH Aachen 1991-1996.

Jan Haensel, Düren: Chirurgische Therapie der Gallenwegsmalignome. Jörg Haensel, Düren: Stellenwert der IORT in der chirurgischen Therapie des Pankreas- und Rektumkarzinoms.

Patrick Heers, Osnabrück: Pankreaschirurgie an der Chirurgischen Universitätsklinik der RWTH Aachen 1986-1990.

Lars-Olaf Felthöfer, Aachen: Chirurgische Therapie des Stadium I Rektumkarzinoms.Arnold Klink, Köln: Multiviszerale Resektion des Rektumkarzinoms.

Astrid Engeland, Aachen: Einfluß der chirurgischen Therapie des Pankreaskarzinoms auf die Lebensqualität.

Jan Bednarczyk, Aachen: Lebensqualität nach laparoskopischen Eingriffen am Beispiel der Sigmaresektion bei benigner Grunderkrankung.  

Ulrich Göbel, Duisburg: Mikrosatelliten - Instabilitäten bei Colitis ulcerosa.   Volker Zitzmann, Nürnberg: Patienten-kontrollierte postoperative Ernährung in der elektiven Kolonchirurgie.  

Eyüp Temiz, Köln: Nutzen und Risiken der intraabdominellen drainageneinlage in der elektiven Kolonchirurgie.

 

Mikroskopierkurs im St. Johannes-Hospital

Wesentliche Grundlagen der Durchführung und Interpretation hämatologisch-mikroskopischer Untersuchungen sollen am 4. und 5. Juni im Mikroskopierkurs im St. Johannes-Hospital vorgestellt werden.
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1. Duisburger Krebsinformationstag

Der Krebsinformationstag am 26. April war ein voller Erfolg. Das KKD informierte insbesondere über das Thema Haut- und Brustkrebs.
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30 Jahre Onkologie im St. Johannes-Hospital

Anlässlich des 30 Jubiläums der Onkologischen Klinik im St. Johannes-Hospital lud Prof. Aul in die Mercatorhalle in Duisburg ein.
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Psychoedukative Sprechstunde für Angehörige

Verstehen lernen - das ist Zielsetzung der psychoedukativen Sprechstunde für Angehörige im Marien-Hospital. Über die Wirkung von Medikamenten, Frühwarnzeichen, Stressoren u. v. m. soll informiert werden.
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Spezialist für Gefäßchirurgie

Dr. Eckhard Klenk, Chefarzt der Gefäßchirurgischen Klinik des KKD am St. Johannes-Hospital, erhielt als einer der ersten Gefäßchirurgen Deutschlands das Zertifikat ’’Endovaskulärer Spezialist’’ von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie (DGG).
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Rauchfreies KKD

Rauchfreies KKD

Seit 20. März ist das Katholische Klinikum Duisburg rauchfrei. Patienten und Mitarbeiter haben zukünftig Gelegenheit in den speziell für die Raucher eingerichteten Häuschen zu rauchen...
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Verpflegungsassistentinnen

Serviceleistungen sind im Katholischen Klinikum auf dem Vormarsch. Verpflegungsassistentinnen beraten jetzt die Patienten in Sachen Menüwahl.
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Turbane & Tücher

Schön sein trotz Haarausfall und Chemotherapie. Darum geht es in der Veranstaltung "Turbane, Tücher und Perücken" im St. Johannes-Hospital.
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Praktisches Jahr im KKD

Praktisches Jahr im KKD

Medizinstudenten im Praktischen Jahr werden für ihre Leistungen im Katholischen Klinikum Duisburg bezahlt.
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Bischof Genn besucht KKD

Bei seinem Besuch im KKD ging es dem Bischof vor allem um die Indentitätswahrung als Katholisches Krankenhaus.
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