HELIOS Klinikum Duisburg GmbH
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Die Ausstattung der Urologischen Klinik

a) Ausstattung der Ambulanz  

Die Urologische Ambulanz verfügt über zwei vollständig ausgestattete Behandlungsräume mit modernen Ultraschallgeräten (inklusive Doppler- und Duplex-Funktion), sowie einen Zystoskopieraum und einen uro-dynamischen Messplatz zur weiterführenden Diagnostik bei Harninkontinenz (ungewollter Urin-Abgang), oder bei Entleerungsstörungen der Blase.

In der Urologischen Ambulanz werden kleine operative Eingriffe durchgeführt. Die Eingriffe erfolgen in Lokalanästhesie; es besteht jedoch in einem Raum zusätzlich die Möglichkeit zur Narkose. 

b) Operative Ausstattung                                                   

Die Urologische Klinik verfügt über einen eigenen Operationstrakt. Er besteht aus einem Operationssaal, einer Patientenschleuse, einem anästhesiologischen Vorbereitungsraum, Waren- und Personalschleusen, Geräte- und Sterilisationsräumen, ein Warenlager und einem Sozialraum.

Das operative Spektrum umfasst sämtliche urologischen Operationen einschl. aller endoskopischen, minimal-invasiven Verfahren, bis hin zu den größtmöglichen uro-onkologischen und plastisch rekonstruktiven Eingriffen (mit Ausnahme der Nierentransplantation und geschlechtsumwandelnder Verfahren).                           

Alle Möglichkeiten zur intraoperativen Röntgen- und Ultraschalldiagnostik sowie der Anwendung von Laserbehandlungen und laparoskopische (bauchspiegelnde) Verfahren sind im OP vorhanden. Der Operationstrakt ist online mit allen relevanten Service-Abteilungen im Haus verbunden.                                                

Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL)
Operative Interventionen im Rahmen einer extrakorporalen Stoßwellenbehandlung von Patienten mit Harnsteinleiden finden im ESWL-Zentrum statt. Die Behandlungseinheit ist in einem separaten Bautrakt in der sog. Urologischen Ambulanz eingegliedert. Die Behandlungen können radiologisch gesteuert durchgeführt werden. Sie finden üblicherweise unter Gabe von Beruhigungs- und Schmerzmitteln  statt, die unter einem absichernden Patientenmonitoring durchgeführt werden. Im Bedarfsfall ist eine Narkose der Patienten möglich.                            

Minimal-invasive, operative Interventionen
Das urologische Fach ist wesentlich dadurch gekennzeichnet, dass operative Interventionen minimal-invasiv/ endoskopisch durchgeführt werden können. Solche Eingriffe, die auch Notfallcharakter haben können, werden für stationäre sowie ambulante Patienten in einem multifunktionalen, interventionellen Arbeitsplatz durchgeführt. Der Arbeitsbereich ist räumlich in der Urologischen Ambulanz beheimatet und bietet die Möglichkeit zum konventionellen und digitalen Röntgen, ultraschallgesteuerte Verfahren sowie alle notwendigen Instrumente für endoskopische Manipulationen und kleine operative Eingriffe in Sedo-Analgesie (bis hin zur Allgemeinnarkose).                        

Transurethrale Resektion
Die Klinik verfügt über einen transurethralen Resektionsraum, in dem alle Formen der transurethralen Resektion (Blase und Prostata) nach aktuellen wissenschaftlichen Stand und mit modernstem Instrumentarium durchgeführt werden.

 

03.02.2011

Kardiologie trifft Nephrologie

Großes Ärzte-Symposium "Kardiologie trifft Nephrologie" im Grand City Hotel in Duisburg am 10. März 2012. Programm